Der Vater stellt Reiko seinem Sohn vor und sagt: „Ich habe beschlossen, diese Frau wieder zu heiraten.“ Als der Sohn nicht reagiert, sagt Reiko: „Ich tue alles, solange du mich Mama nennst.“ Dieser eine Satz bringt Reikos frisch verheiratetes Leben völlig durcheinander. Der Sohn sieht Reiko mit lüsternen Augen an. Er nutzt die Abwesenheit seines Vaters, um sie für seine sexuellen Begierden zu missbrauchen. Wegen seiner Worte bei ihrer ersten Begegnung kann er nicht widerstehen: „Das wird das letzte Mal sein …“