F: Was war Ihr erster Eindruck von Sasagawa? A: Sie wirkt energielos und man kann ihre Gedanken kaum erahnen. Aber sie grinst ständig. F: Was halten Sie von Sasagawas Arbeitseinstellung? A: Sie ist nicht unernst, aber es scheint ihr völlig egal zu sein, was sie „nicht kann“. Ich habe den Eindruck, sie hat keinen Ehrgeiz und kein Bedürfnis nach Anerkennung. F: Wie reagiert der Kunde auf Sasagawa? A: Ehrlich gesagt, sie bekommt viel Aufmerksamkeit. Selbst ohne jegliches Fachwissen ist sie so beliebt, dass sie wohl als PR-Mitarbeiterin akzeptabel ist. Sasagawa ist eine hübsche Frau, der aufgrund verschiedener Faktoren vieles durchgeht. Nach ein paar Drinks habe ich sie schnell in ein Hotel mitgenommen und, nachdem ich mir ein paar Ausreden ausgedacht hatte, sie im Nu für mich gewonnen (lol). Sie scheint sich nicht sonderlich um ihre Keuschheit oder ihre Position im Unternehmen zu kümmern (lol). Ihre prallen Brüste zogen selbst bei den Kunden die Blicke auf sich. Ich knöpfte ihr die Bluse auf und griff hinein… Sie waren so weich, haha. Größer, als ich gedacht hatte, haha. Ihr runder Po zeichnete sich deutlich in ihrem Hosenanzug ab, und ich spürte, wie die Form noch ausgeprägter wurde, als ich langsam mit den Fingern durch den Stoff strich, haha. Als ich ihn auszog, kam ihre wunderschön rasierte Muschi zum Vorschein, die unglaublich erotisch war. Sie war schon ganz feucht. Während ich mich ebenfalls auszog, berührte sie meinen steinharten Schwanz durch die Hose und sagte: „Der ist echt hart…“ Na klar, haha. Wenn wir keine Kollegen wären, wäre das nie passiert. Das ist ja wohl ein totaler Machtmissbrauch, haha. Während ich noch darüber nachdachte, gab sie mir plötzlich einen Blowjob ohne Hände, haha. Kein Vorspiel, sie fing sofort an zu saugen, mit eingefallenen Pobacken, haha. Ihr Gesicht war so süß, dass ich schon in Schwierigkeiten steckte, haha. Es war ein unglaublich geiler Blowjob mit viel Speichel und einem tollen Gefühl von Enge in ihrem Mund, und sie hat mich komplett umgehauen... Und weil das der beste Teil war, bin ich in der Missionarsstellung mit ihr im Bikini reingegangen. Ihre Brüste wippten und sie war ein wunderschönes Mädchen mit einem sanften, verträumten Blick. Und als wir dann in den Doggy-Style wechselten, wippte und klatschte ihr Po! „Der klatscht hinten rein! Ahhh, das fühlt sich so gut an!!“ Ahh, es ist wirklich das Beste, danke. Ich werde ab jetzt alles für dich erledigen, also hör bitte nicht plötzlich auf, haha. Ich zähle nächstes Wochenende wieder auf dich.