Um in der glitzernden Welt der Eitelkeit zu überleben, lächelt und nickt dieses Mädchen aus dem Bezirk Minato mal höflich, mal lässt sie sich von einem alten Mann tief in die Vagina schieben. „Mit dummen Leuten zu reden, nervt mich total …“ Als angehende Nachrichtensprecherin gibt sie gleich zu Beginn eine ziemlich hochtrabende Aussage von sich. Vielleicht ist es ihr Stolz, jeden Tag zu lernen und hart zu arbeiten, der sie so scharfsinnig macht. Trotzdem ist sie eine Studentin Anfang zwanzig. Sie akzeptiert es auf die Art des Bezirks Minato. Um ihr Netzwerk auszubauen, darf sie ihre Missbilligung nicht zeigen, als ein alter Mann, den sie gerade erst kennengelernt hat, sie mit einem Grinsen anspricht, und selbst wenn sie versucht, es mit einem „Haha … ähm … nun ja …“ abzutun, ist die Sache damit nicht erledigt. Er starrt ihren blassen, glatten und appetitlich aussehenden nackten Körper eindringlich an und leckt ihren schönen Anus. Dann fährt er mit der Zunge zu ihrer haarlosen Muschi hinunter, und sie stößt einen schmerzerfüllten Stöhner aus. Er befeuchtet ihre bereits feuchte Muschi mit reichlich Speichel. „Ah… ah… uh… haa, haa…“ Diesmal biete ich ihr meinen Schwanz an, und sie sagt: „Wow… ist der nicht riesig…“, was eine gute Reaktion ist. Ich bin so erregt bei dem Gedanken daran, wie ich sie mit diesem Ding von innen verwöhnen werde, dass mein Schwanz anfängt zu schmerzen. Ihr sorgfältiger, langsamer, feuchter Blowjob lässt mich die Empfindung ihrer Zunge von meinem Schwanz bis in mein Gehirn spüren. Ich bin fasziniert von ihrem Gesichtsausdruck, als sie meinen Schwanz gierig in den Mund nimmt und dabei saugende Geräusche macht, und ich spüre, wie mein Präejakulat in ihren Mund läuft. Langsam lege ich die Spitze meines steifen Schwanzes an ihre feuchte Muschi und dehne den Eingang, und schon allein davon scheint sie Schmerzen zu haben. Ich frage mich, was passieren wird, wenn ich ihn ganz hineinschiebe. Ich bin besorgt. „Oh, dein Schwanz fühlt sich so gut an …“, sagt sie, und ich bin so glücklich über ihre ehrliche Reaktion, dass ich einfach noch heftiger stoßen muss. Ihre Stöhnen werden immer intensiver und machen den Sex noch genussvoller. Kein Wunder, schließlich will sie Moderatorin werden. Sie ist süß und hat eine tolle Stimme. Ihr schlanker, kurvenreicher Körper beugt sich nach hinten, und ihre Vagina krampft sich fest zusammen. Ein Orgasmus reicht bei Weitem nicht, um zum Höhepunkt zu kommen, also werde ich es beim zweiten Mal wohl etwas egoistischer angehen. Ich muss aufpassen, dass ich ihren schlanken Körper nicht zerbreche. Was für eine wundervolle Nacht!