Spät abends im Büro überprüfte ich, der Filialleiter, die Aufzeichnungen der Überwachungskameras, um Unstimmigkeiten im Warenbestand festzustellen. Was ich dort sah, war ein unglaublicher Anblick: Fumika Kashiwagi, eine fleißige Teilzeitfrau mit üppiger Oberweite. Nörgler, arrogante Aushilfskräfte, Lieferanten … Sie hatte mich, den Filialleiter, im Stich gelassen und bot sich bereitwillig allen möglichen Männern an, um für 1.050 Yen die Stunde als Sexsklavin zu arbeiten.