Nach dem Shooting fragte ich Maki Koizumi, die auf dem Bett lag, ob ich es mal versuchen dürfte, und versprach ihr, es geheim zu halten. Maki schien nicht sehr begeistert, also blieb mir nichts anderes übrig, als ihren Anweisungen zu folgen und mich ihr hinzugeben! Ich leckte ihre rasierte Muschi, in die während des Shootings schon gekommen war, immer und immer wieder. Ich leckte ihre süße Muschi, vermischt mit ihrem Liebessaft, bis sie zufrieden war und mir endlich erlaubte, meinen Penis einzuführen. Obwohl sie müde war, ritt sie mich heftig, stieß wild zu, und ich konnte ihrem festen Griff um meine rasierte Muschi nicht widerstehen, also kam ich in ihr! Als ich sah, wie der Saft aus ihrer Vagina floss, wurde mein Schwanz wieder hart, also führte ich ihn erneut ein und kam wieder in ihr! Vielen Dank, Maki!