Meine Mutter hatte die schlechte Angewohnheit, ständig Männer mit nach Hause zu bringen. Ich hasste es, von den Freunden meiner Mutter so komisch angeschaut zu werden, also kleidete ich mich, stylte meine Haare und sprach sogar so, als wäre ich ein Mann. Wenn der Freund meiner Mutter da war, fühlte ich mich zu Hause fehl am Platz und verbrachte oft mitten in der Nacht draußen. In einer dieser einsamen Nächte meldete sich Herr Nakata, der nebenan wohnte, bei mir. Er kümmerte sich um mich, als wäre ich sein eigenes Kind.