Innenstadt. Drei Uhr nachmittags. Ein junges Mädchen kommt aus dem Krankenhaus. Im Vorbeigehen wirft ein Mann einen eindringlichen Blick auf sie. Ihre durchscheinend weiße Haut, ihre zarten, schmalen Schultern, die aussehen, als würden sie jeden Moment auseinanderfallen. Die Bandagen um ihre Hände sehen schmerzhaft aus. Ein grausamer Wahn bemächtigt sich des Mannes. Das Mädchen eilt nach Hause, ohne den Blick des Mannes zu bemerken. Der Mann folgt ihr. Das Mädchen wird misstrauisch, als sie Druck von hinten spürt. Sie rennt los. Ein Schatten folgt ihr. Die Schatten überlappen sich, als sie vor ihrem eigenen Haus steht.